Auto Inserate lesen und beim Autokauf sparen

Es lohnt sich durchaus, die Inserate zu studieren, die von Autoverkäufern im Internet zum Beispiel auf Autokette.de veröffentlicht werden. Selbst wenn ein Auto mal nicht um die „Ecke“ herum verkauft wird. Denn es gilt immer zu bedenken, das ein Auto oft eine beträchtliche Investition ist, für die sich bei entsprechendem Preisnachlass ein langer Weg durchaus lohnt.

Das Risiko begrenzen

In Deutschland sind 50 Millionen Fahrzeuge angemeldet. Im Durchschnitt befinden sich etwa 10 Millionen Fahrzeuge als Angebot im Gebrauchtwagenmarkt. Es ist also ein leichtes, das passende Fahrzeug zu finden. Zudem kann ruhig davon ausgegangen werden, das sich immer mehrere Fahrzeuge des gleichen Typs im Verkauf befinden.

Beim Studium der Auto Inserate also zuerst mal auf die Werte und den Preis des gesuchten Fahrzeuges achten. Im Vergleich kann dann schnell herausgefunden werden, welches Angebot das richtige ist.

Jedes Fahrzeug besitzt seine typischen Eigenschaften, die sich nicht auf das einzelne Auto, sondern auf die Baureihe beziehen. Wer also ein bestimmtes Auto im Auge hat, sollte vorher ein bisschen recherchieren, ob es Baujahre bei diesem oder jenem Modell gab, die sich durch bestimmte Schwächen auszeichneten. Das kann dann ein Ausschlusskriterium sein oder der Anlass für einen Preisnachlass.

Auch die gefahrenen Kilometer sind unterschiedlich zu bewerten. 100`000 Kilometer Autobahn sind für das Auto lange nicht so belastend wie die gleiche Strecke in der Stadt. Natürlich entscheidet der Gesamtzustand des Fahrzeuges, wobei Langstreckenfahrzeuge meist besser abschneiden. Solche Informationen stehen manches Mal in den Inseraten, manches Mal müssen sie telefonisch erfragt werden.

Autokauf nur zu zweit

Wenn es möglich ist, fahren Sie nie alleine zu einer Autobesichtigung. Zum einen aus Sicherheitsgründen, da Gebrauchtfahrzeuge oft in bar verkauft werden, und zum anderen sehen vier Augen immer mehr als zwei. Wenn der Begleiter dazu noch Erfahrung in diesem Bereich besitzt, ist es um so besser. Ein Außenstehender hat zudem einen anderen Blick auf das Wunschfahrzeug. Der Käufer selbst lässt sich nur all zu gerne von Äußerlichkeiten blenden und will natürlich unbedingt einen Wagen.

Gerade wenn unerfahrene Käufer auf erfahrene Verkäufer treffen, kann es leicht zur Übervorteilung kommen. Mit einem Kollegen vom Fach lassen sich Fehlkäufe vermeiden und eine lange Anfahrt lässt sich verschmerzen. Ein „Montagsauto“ in der Garage eher weniger.

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