Die meisten Menschen wechseln heute mindestens dreimal ihren Wohnort, im Laufe ihres Lebens. Früher zog man von zu Hause aus, wenn man den Partner zum Heiraten gefunden hat. Gemeinsam baute man ein Haus und verbrachte dort die Zeit bis zum Lebensabend. Für viele Menschen ist dies heute überhaupt gar nicht mehr vorstellbar. Es gibt nämlich heute viele Kriterien, die dies unmöglich machen. Man sollte sich aber nicht einfach treiben und von äußeren Einflüssen zu einem Wohnort zwingen lassen, sondern man kann einige Tipps umsetzen, um mit seinem aktuellen Wohnort zufrieden zu sein.

Im Berufsleben zählen unterschiedliche Standortkriterien für das Zuhause

Als Single ist man frei und ungebunden. Die Jobsuche steht an und meist auch ein damit verbundener Umzug. Heute muss man flexibel sein und auch bereit dazu, in eine andere Stadt zu ziehen. Steht die Stadt fest, so sollte man die neue Wohnung dort suchen, wo man leicht Kontakte findet. Dies kann ein belebtes Inviertel sein, so etwa wie das Glockenbachviertel in München. Wer aber mit Familie wegen des Jobs in eine andere Stadt zieht, der sucht den neuen Wohnort dann doch besser in einer Wohngegend, in der auch andere Familien leben und in dem alle Beteiligten schnell integriert werden und Anschluss finden können.

Altersgerechter Wohnort

Sucht man dann irgendwann einen Wohnort, an dem man auch im Alter unbeschwert leben kann, so ist ein Viertel mit Erholungswert und sehr guter Infrastruktur wichtig. Es sollten die nötigen Ärzte gut erreichbar sein und grüne Anlagen eine Erholung auch nur durch einen Spaziergang ermöglichen. Beim Thema Alter spielt zudem natürlich auch die altersgerechte Immobilie eine Rolle, wie es zum Beispiel bei der Projekt Rentenvorsorge der Fall ist. Man sollte also die eigene Lebenssituation genau beleuchten und sich eine Liste erstellen mit den Kriterien, die der neue Wohnort unbedingt erfüllen muss.

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